Reif für die Pfaueninsel

Pfaueninsel, Foto: Peter Hahn
Ein Rundgang im historischen Landschaftsgarten - von Peter Hahn

Die Pfaueninsel ist für mich „das“ Ausflugsziel im Berliner Südwesten um Kraft zu tanken. Das gartenkünstlerische Kleinod inmitten der Havel zieht den Besucher immer wieder in seinen Bann. Schon die Anfahrt mit der Fähre gibt das Gefühl eine Reise zu „neuen Ufern“ zu machen. Wieder Boden unter den Füßen, ist zunächst zu entscheiden, welchen Weg man auf der seit 1990 zum Weltwerbe der UNESCO gehörenden Insel nimmt. Viele Erstbesucher gehen zuerst in das Fährhaus, um sich zu informieren.

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Frühling am Mexikoplatz

Frühling am Mexikoplatz, Foto: Peter Hahn
In Zehlendorf-West lebt sich’s gut - von Peter Hahn
 
Mehr als 9.500 km Luftlinie entfernt liegt das namensgebende Land für den repräsentativen Schmuckplatz in Zehlendorf. Erst im Jahr 1959 erhielt der bis dahin namenlose Platz mit seinen stilvollen Häusern, Geschäften, Cafes und Restaurants seinen heutigen Namen. Einen Bezug zu Lateinamerika gab es bereits seit den 1930er Jahren im direkten Umfeld. So tragen die angrenzenden Straßen die Namen Argentinische Allee, Lima- und Bogotastraße. Willy Brandt bezeichnete die Benennung als Zeichen dafür, dass beide Nationen in Frieden und Freiheit miteinander leben wollen. Seit September 1993 besteht auch eine Berliner Städtepartnerschaft mit Mexiko-Stadt.

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Winterlicher Spaziergang im Lichterfelder Bäkepark

Lichterfelder Bäkepark Fotos: Peter Hahn - www.fotoblues.net
Ein Park mit besonderer Atmosphäre in Lichterfelde Ost - von Peter Hahn

Der südliche Bäkepark wird quasi vom Teltowkanal an die Hand genommen. Drei Brücken sind Klammern zum gegenüberliegenden Lichterfelde West. Offiziell heißt das schön gestaltete Gelände „Park am Teltowkanal“. Doch die Lichterfelder sehen in ihm den Fortsatz des weiter nördlich gelegenen Steglitzer Bäkeparks. Deshalb verwenden sie standhaft diesen Namen.

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