Allen Grund zu feiern

10 Jahre Berlin.Südwest. – Peter Hahn

Seit seiner Gründung im Jahr 2008 unterstützt der Verein für Standortmarketing und Wirtschaftsförderung Berlin.Südwest die Wettbewerbsfähigkeit von ansässigen und neu angesiedelten Unternehmen und Institutionen in der Region. Gefeiert wurde das Ereignis am 14. September 2018 im schönen Ambiente des Dahlemer Museum Europäischer Kulturen (MEK).
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Im Beisein der Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski und ihrem Vorgänger Norbert Kopp sowie weiteren Personen aus Politik und Wirtschaft resümierte Thomas Herrmann, Vorsitzender von Berlin.Südwest, in seinem Begrüßungsstatement Vergangenes und gab vor allem einen Ausblick auf zukünftige Aufgaben, denen sich der Verein stellen und einen Beitrag zur weiteren Attraktivitätssteigerung des Berliner Südwesten leisten möchte.
 
Anschließend begrüßte er an seiner Seite Prof. Dr. Elisabeth Tietmeyer, Direktorin des Museums, die mit ihrer engagierten Rede in erster Linie Ausblicke auf die Fortentwicklung des MEK aufzeigte. Nach einer sehr interessanten Sonderführung durch das Museum und dem Genuss des „Buffet der Europäischen Regionen“, moderierte Thomas Herrmann die „Zukunftsgespräche Südwest“.
 
Sein erster Gesprächspartner war der neue Präsident der Freien Universität Berlin, Prof. Dr. Günter M. Ziegler. Thematisiert wurde u.a. die Zukunft der Dahlemer Museumslandschaft. Anschließend begrüßte Thomas Herrmann den Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Henner Bunde.
 
Ein Schwerpunkt war hierbei der Stand zum Technologie- und Gründungszentrum FUBIC. Abschließend diskutierte Thomas Herrmann Aspekte der Kultur mit der Vertreterin des Netzwerks „natürlich Kultur - Museen im Grünen“. Sie machte deutlich, dass bereits 13 Museen zum Netzwerk gehören, was ein Indiz für die Attraktivität der Region im Berlin Südwesten sei.
 
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Deutlich wurde in allen drei Gesprächen, dass weiter Spannendes und Innovatives in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur und deren Vernetzung für den Bezirk Steglitz-Zehlendorf zu erwarten ist.