Exklusive Führung in der BAM vor der Jahreshauptversammlung 2018

Für die Mitglieder des Vereins Berlin.Südwest e.V. ergab sich vor der Jahreshauptversammlung am 23. Mai 2018 die Möglichkeit, die berühmten Großprüfmaschinen und das Baustofflabor der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) zu besichtigen.
 
Herr Dr. Andreas Rogge, Vorstandsmitglied bei Berlin.Südwest e.V. und Abteilungsleiter bei der BAM, zeigte den Mitgliedern einzigartige Maschinen, die zum Prüfen von Brückenträgern, Ölplattformen oder Windkraftanlagen eingesetzt werden. Riesige Bauteile können dabei mechanisch und thermisch beansprucht werden. Die Aufträge für die BAM kommen dabei aus aller Welt.
 

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Tourismus in Berlin Südwest

Kürzlich gab es ein Forum, in dem Konzepte zur touristischen Vermarktung des Berliner Südwestens vorgestellt wurden. Hintergrund ist die hohe Anzahl von Touristen in Berlin, die sich meist aber nur in den Innenstadtbezirken aufhalten. Um die Wertschöpfung dieses riesigen Marktes auch in den Südwesten zu bringen, wird an Routen gearbeitet, die in einem ca. drei Kilometer breiten und gut zwölf Kilometer langen Korridor von Dahlem über Wannsee bis zur Glienicker Brücke alle Facetten von Natur-, Stadt- und Kulturerlebnis verbinden sollen.

SOEHT7 präsentiert PEEPING JAIL

Die Videoinstallation PEEPING JAILvon Karin Bandelin und Manfred Carpentier im ehemaligen Frauengefängnis Soeht7 wird spannend: nicht nur die 8 Videos zu menschlichen Gefühlsirrungen, die nach der Hypothese von Karin Bandelin am häufigsten dazu führen, dass Frauen im Gefängnis landen und die düstere Welt in Manfred Carpentiers Gefühlsapokalypse werden die Zuschauer in ihren Bann ziehen, auch das Abendprogramm wurde so noch nicht geboten.

MEK - Ich habe mich nicht verabschiedet

Seit 2015 porträtiert Heike Steinweg Frauen, die in Berlin im Exil leben. Sie haben die verschiedensten kulturellen, regionalen und sozialen Hintergründe. Gemeinsam sind ihnen jedoch der Mut und der Wille, neu zu beginnen, Frauen spielen bei Migrationsbewegungen eine zentrale Rolle, weil sie Verantwortung an Stellen übernehmen müssen, die ihnen vorher versagt war.
 
Sie fliehen nicht nur vor Krieg, sondern auch vor Geschlechterdiskriminierung in ihrer Heimat.

50 Jahre Charité

Der Campus Benjamin Franklin feiert Jubiläum

Als der Campus Benjamin Franklin (CBF), damals noch als „Klinikum Steglitz“, im Herbst 1968 feierlich eröffnet wurde, prophezeite die Berlin-Verantwortliche des US-Außenministeriums, Eleanor Lansing Dulles: „Dieser Bau hat nicht nur wissenschaftlichen und kulturellen Wert, er hat vor allem politische Bedeutung; er wird in 100 Jahren noch stehen als äußeres Zeichen für die Macht der Wissenschaft.“ Für die Hälfte der Zeit hat sich die Prognose der sogenannten Mutter Berlins, die als große Förderin in der Stadt während des Kalten Krieges galt, bereits bewahrheitet.
 

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