Tourismus in Berlin Südwest

Kürzlich gab es ein Forum, in dem Konzepte zur touristischen Vermarktung des Berliner Südwestens vorgestellt wurden. Hintergrund ist die hohe Anzahl von Touristen in Berlin, die sich meist aber nur in den Innenstadtbezirken aufhalten. Um die Wertschöpfung dieses riesigen Marktes auch in den Südwesten zu bringen, wird an Routen gearbeitet, die in einem ca. drei Kilometer breiten und gut zwölf Kilometer langen Korridor von Dahlem über Wannsee bis zur Glienicker Brücke alle Facetten von Natur-, Stadt- und Kulturerlebnis verbinden sollen.

Stimmen Sie ab beim Fotowettbewerb

Der 3. Fotowettbewerb mit dem Thema "10" kommt passend zum Wetter in die "heiße" Phase. Nach dem Ende der Einreichungszeit am 30.05. können nun bis zum 30.06.2018 die Fotos auf unsere Homepage bewertet werden und Ihre Favoriten ausgewählt werden. Aus den 20 Bildern mit dem meisten Stimmen, wählt die Berlin.Südwest Fotowettbewerb Jury dann die ersten drei Plätze aus.
 
Das Thema "10" ist einungewöhnliches Thema. Es bezieht sich auf unser 10-jähriges Jubiläum. In diesem Jahr feiert der Berlin.Südwest e.V. seinen 10. Geburtstag!
Schauen Sie sich die Einreichungen an und stimmen sie für ihre Favoriten.
 
 

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SOEHT7 präsentiert PEEPING JAIL

Die Videoinstallation PEEPING JAILvon Karin Bandelin und Manfred Carpentier im ehemaligen Frauengefängnis Soeht7 wird spannend: nicht nur die 8 Videos zu menschlichen Gefühlsirrungen, die nach der Hypothese von Karin Bandelin am häufigsten dazu führen, dass Frauen im Gefängnis landen und die düstere Welt in Manfred Carpentiers Gefühlsapokalypse werden die Zuschauer in ihren Bann ziehen, auch das Abendprogramm wurde so noch nicht geboten.

MEK - Ich habe mich nicht verabschiedet

Seit 2015 porträtiert Heike Steinweg Frauen, die in Berlin im Exil leben. Sie haben die verschiedensten kulturellen, regionalen und sozialen Hintergründe. Gemeinsam sind ihnen jedoch der Mut und der Wille, neu zu beginnen, Frauen spielen bei Migrationsbewegungen eine zentrale Rolle, weil sie Verantwortung an Stellen übernehmen müssen, die ihnen vorher versagt war.
 
Sie fliehen nicht nur vor Krieg, sondern auch vor Geschlechterdiskriminierung in ihrer Heimat.

50 Jahre Charité

Der Campus Benjamin Franklin feiert Jubiläum

Als der Campus Benjamin Franklin (CBF), damals noch als „Klinikum Steglitz“, im Herbst 1968 feierlich eröffnet wurde, prophezeite die Berlin-Verantwortliche des US-Außenministeriums, Eleanor Lansing Dulles: „Dieser Bau hat nicht nur wissenschaftlichen und kulturellen Wert, er hat vor allem politische Bedeutung; er wird in 100 Jahren noch stehen als äußeres Zeichen für die Macht der Wissenschaft.“ Für die Hälfte der Zeit hat sich die Prognose der sogenannten Mutter Berlins, die als große Förderin in der Stadt während des Kalten Krieges galt, bereits bewahrheitet.
 

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