Nachhaltige Alternativen für die Zwischenstadt

Umgriff Teltow-Zehlendorf Copyright (Luftbild: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/geoinformation/fis-broker/, 2015)
Unsere Städte werden seit Ende der 1950er Jahre durch ein Patchwork aus unterschiedlichen Siedlungs- und Landschaftsfeldern eingefasst. Ein Trend, der bis heute anhält mit Folgen für die Umwelt und einem entsprechend intensiven Flächenverbrauch. Angetrieben wurde diese Entwicklung durch den Automobilverkehr bei günstig verfügbaren Energieressourcen, dem städtebaulichen Paradigma der Nutzungstrennung und der Präferenz für introvertierte und aufgelockerte Wohnformen.
 

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Social Day der Firma KNAUER im Seniorenheim König

Gemeinsames Bestaunen des neuen Pflaumenbaumes. Heimleiterin Frau Magri (zweite von rechts), Alexandra Knauer (fünfte von links)
Auch 2015 stand der Social Day für den mittelständischen Berliner Labormessgerätehersteller KNAUER fest im Kalender. An diesem Tag setzt sich ein Teil des KNAUER Teams für andere Menschen ein: für Kinder, Senioren, Demenzkranke oder Menschen mit Behinderungen. Dieses Mal war es ein Seniorenheim in der Nachbarschaft. Den Arbeitsplatz im Büro, Labor oder der CNC-Werkstatt tauschten am 23. September zehn Mitarbeiter von KNAUER mit Tätigkeiten im Seniorenheim König in Berlin-Nikolassee. Als Geschenk wurde mitgebracht: Ein zwei Meter großer Pflaumenbaum für den Heimgarten.
 

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Von zwei verträumten Randbezirken zu einem hellwachen Nachbarn

Foto: TD
Während die Mauer zur DDR unüberwindbar war, hatten es die zwei Bezirke Steglitz und Zehlendorf vor der Deutschen Einheit da etwas leichter. Sie trennte lediglich eine Bezirksgrenze. Doch die wurde nach der Wende im Rahmen der Gebietsreform am 1. Januar 2001 aufgehoben: Steglitz und Zehlendorf fusionierten und wissen heute als EIN Nachbar ebenso ihre Nachbarn TKS und Potsdam zu  schätzen wie umgekehrt. Ihre beliebten Treffpunkte im Bezirk sind die Schloßstraße, Berlin/Potsdams Gartenlandschaft sowie (noch) die Dahlemer Museen.

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EFRE-Projekt der Stiftung Domäne Dahlem erfolgreich abgeschlossen!

Museumsdirektor, kaufmännische Direktorin und Hofladen-Betreiberin (Mitte) freuen sich über das gelungene Projekt und auf die Eröffnung des neuen Eingangsbereiches mit Hofladen zum Erntefest am 10. Oktober.
„Kulturtouristische Gesamtentwicklung der Domäne Dahlem“, so lautet der Titel des großen Förderprojekts aus europäischen und Landesmitteln im Umfang von insgesamt 4 Millionen Euro, mit dem seit 2009 verschiedene Gebäude und das Außenareal des Freilandmuseums ertüchtigt und infrastrukturell verbessert wurden. 2,3 Mio. Euro stammen dabei aus Geldern des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und 1,7 Mio. Euro aus Mitteln des Landes Berlin. 

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